DIALOG 3:

[RAUM]4.0?

12. April 2018

Wir bedanken uns bei Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG, Delius GmbH, Ecclesia Versicherungsdienst GmbH, Erfurt & Sohn KG, glaskoch B. Boch jr. GmbH & Co.KG, ISRINGHAUSEN GmbH & Co.KG, Jung GmbH & Co.KG, JAB Joseph Anstoetz KG, MGL-Licht GmbH, nobilia Werke J. Stickling GmbH & Co. KG und Windmöller flooring products WFP GmbH für die Teilnahme und Unterstützung der DESIGN DIALOGE DETMOLD.

Ein besonderer Dank an Ruedi Baur für ihr Kommen und den Einblick in ihre Arbeit.

Thema

Die Digitalisierung und moderne Kommunikationsprozesse bestimmen zunehmend unseren Alltag. Technologische Entwicklungen überschlagen sich und gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Von der Produktion, über Bildung und Forschung bis hin zu Mobilität betrifft die Digitalisierung scheinbar alle Lebensbereiche. Auch im Wohnen hat die digitale Revolution neue Perspektiven und Märkte eröffnet.

Sie verändert nicht nur Entwicklungs- und Produktionsabläufe, sondern auch unseren Alltag und unseren Umgang mit Raum. Unser Wohnverhalten, resultierend aus neuen Ansprüchen an das Wohnen gerät immer stärker in den Einfluss der Algorithmen: wie können wir als Gestaltende Einfluss auf die Entwicklungen nehmen? Wie leben wir und wie wollen wir in Zukunft leben?

Unter dem Thema [RAUM]4.0? möchten wir uns in diesem Jahr mit dem Digitalen Wandel auseinandersetzen und wie dieser unsere Wohnbedürfnisse beeinflusst und verändert. Werden wir uns in Zukunft Raum und Gebäude mit den Geschöpfen der Algorithmen teilen oder werden sie sogar unser Verhalten bestimmen?

Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich aus der Technisierung und haben wir überhaupt eine Möglichkeit zu verzichten? Jedenfalls ist auf die jahrtausendealten Parameter der Baukunst kein Verlass mehr.

Im diesjährigen dritten Dialog wollen wir uns diesen Fragen stellen.

> hier zu den Impressionen

Interesse ?

Die Teilnahme am jährlichen Dialog ist in dem Leistungspaket der DESIGN DIALOGE DETMOLD inbegriffen. Durch die Aufnahme in unseren Pool wird so die Möglichkeit zur Mitwirkung geboten.

Programm

13.45  14.15

14.30

15.15

15.45

Einlass und Empfang

Begrüßung und Einführung

Impulsvortrag

Flugmodus

Studentischer Beitrag

Weiche Räume

Prof.'in Dipl.-Ing. Hans Sachs

 

Lichtqualität in Zeiten der Digitalisierung

Prof. iV. Dipl.-Ing. Homburg

Ruedi Baur

Gastvortrag

 

Ausstellung von studentischen Arbeiten

zum Thema: [RAUM]4.0?

Kaffee und Snacks

Führung durch die Ausstellung

17.15

18.15     

   

 

 

 

 

19.00

 

 

         

Impulsvortrag

Visionen im Wandel

Studentischer Beitrag

Home Sweet Home

Prof. M.A. Jörg Kiefel

Räume als operatoren eines selbstgesteuerten Lebens

Prof.'in Dipl.-Ing. Eva Filter

moderne Stube

Studentischer Beitrag

O so digital

Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Nether

Gemeinsames Essen mit Musik

Eine Zusammenfassung der jeweiligen Vorträge finden Sie, indem Sie direkt den Vortragstitel im Programm anklicken, oder hier direkt bei dem entsprechenden Referenten.

 

Vorträge

Prof. Dipl.-Ing.

Hans Sachs

Weiche Räume

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Prof. M.A.

Jörg Kiefel

Home sweet Home

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Prof. Dipl.-Ing.

Ulrich Nether

O so digital

 > hier zum Vortrag 

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Prof. i.V. Dipl.-Ing.

Sascha Homburg

Lichtqualität in Zeiten der Digitalisierung

 > hier zum Vortrag 

Prof.'in Dipl.-Ing.

Eva Filter

Räume als Operatoren eines selbstgesteuerten Lebens

 > hier zum Vortrag 

B.A.

Annika Naber & Caroline Eisenacher

Flugmodus

 > hier zum Vortrag 

B.A.

Sabrina Kraft & Meike Risse

Visionen im Wandel

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B.A.

Anne Backus &

Jessica Petry

Moderne Stube

 > hier zum Vortrag 

Gastvortrag

Ruedi Baur

 

Ruedi Baur ist einer der gefragtesten Spezialisten für Identifikation und Orientierungssysteme weltweit.
Geboren 1956 in Paris, gründete er 1989 „Integral Concept“, ein verzweigtes Netzwerk aus vielen Partnern unterschiedlicher Disziplinen. Seither leitet er die Ateliers Intégral Ruedi Baur Paris und Zürich sowie das Laboratoire IRB, die in den 1990er Jahren für große kulturelle Pariser Institutionen wie das Musée Picasso, den Louvre, die Cité des Sciences de la Vilette und vor allem für das Centre Pompidou arbeiteten, dessen Orientierungssystem von Ruedi Baur für die Neueröffnung im Jahr 2000 entworfen wurde. Für den Wiener Flughafen entwarf Baur das Leitsystem, für das Musée Rodin in Paris erarbeitete er die visuelle Identität.
Er beschäftigt sich seit Jahren in der Forschung wie in der Praxis mit Design im öffentlichen Raum, mit Orientierung, territorialen Informationssystemen und multisprachlicher Typographie.

 

 

 

 

Impressionen